Meine Lyrik und Poesie

aktuell16.10.2017


Meine Gäste

                                            Es sind hier besondere Autoren die meine Lyricweb bereichern

Kunst und Natur eine wunderschöne Seite für alle Sinne


Danke an Wolfsfrau Helga für dieses schöne Bild es ist her gut aufgehoben auf meiner liebsten HP der Lyricweb.de

Ein neues Gedicht von H.F. 2015 April


Leise summt die Seele ihre Melodie -

Gefühle weich und warm,

zusammengerollt wie eine Katze,

schnurrend neben dem Kamin.

Zuhause, geborgen in sich selbst,

ein Friedenslicht erhellt die Welt.

H. F

Danke Helga

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Freiheit
(für Tina, den Donnervogel von sissi)
Freiheit
Über mir
am Horizont
fliegen die Milane
ziehen ihre Kreise
Freiheit

Manchmal wünschte
ich mir
zu sein wie sie
in den Lüften
zu schweben
Freiheit

Dem Himmel so nah
der Erde nicht fern
fliegen
höher
weiter
Freiheit

Wir denken an Dich!

Danke Sissi, dass ich es einstellen darf


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Die Freiheit in mir

Ein Duft von Blüten
kam mir entgegen, schöne Träume
Rosen, Mohn, Jasmin, Lilien
und das Grün der Bäume

Wie im Paradies kam ich mir vor
Vogelgesang an meinem Ohr
tief atmete ich ein
befreit spürte ich mein Sein.

Wie ein Adler frei schwebte ich
und fand den Sinn.

Heute kenne ich den Weg
weiß wohin -
wer und was ich bin.
Im Paradies ist mein Zuhause.

© Klärchen

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Gelli hat mir erlaubt zwei Gedichte von Ihr hier einzustellen

Es sind hier besondere Autoren die eine Lyricweb bereichern

Ein Tag am Meer – Geli

Sacht kräuseln sich die Wellen
wie satter Weizen im August.
Die Luft ist samtig zart,
fast honiggelb im Sonnenlicht.
Ich sehe dich als kleinen Punkt,
der langsam immer näher kommt.
Dein Haar weht in der leisen Brise,
- die meinem Herzschlag gleich -
vor Freude hüpfend bebt.
Noch zehre ich von dem,
was kommen wird.
Vergangenes hat die Flut mitgenommen
- aufs Meer hinausgetragen -
Zukünftiges gleicht dem Muschelkalk,
der meine Füße zärtlich kitzelt.
Du stehst vor mir.
Gemeinsam gehen wir in eine Richtung,
dem Horizont entgegen.


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Ich tanze auf deinen Wellen
und die salzige Gischt
hinterlässt herzförmige
Spuren auf meiner Haut.
Sonnenstrahlen kitzeln
schäumenden Übermut,
der sich im Licht bricht.


Unsere Gefühle tragen
gelbe Sonnenschirme,
und die gute Laune
malt Sommersprossen
in unsere Herzen.


c/Geli2013



Gedichte von Angelface

Sag mir die Namen mein Kind
die Namen - die namenlos sind
leise flüstert der Wind

Namen im Wind der Gedanken
Namen - die keine Bilder sind
Gedanken - die Bilder sind
sind wie - flüsternde Namen im Wind

nur die Bilder in Dir
sind die Namen im Wind
die Namen
die namenlos
immer nur Namen sind

© Angelface


Bin Dein
rattern die Räder des Zuges
der Dich zu mir bringt
Bin Dein
sagt der Wind der Gedanken
Bin Dein
singt mein Lächeln zu Dir

ich schöpf Kraft aus der Liebe
hole mir selbst
im Reigen der Umarmung
den Nektar der Leidenschaft zurück
die Sonne, die Dich küsst
der Regen, der Dich nässt
die Flut , die Dich ergreift
all das bin ich
für Dich

© Angelface



Enya
Und über allem träumte der Sommer

Weißt du noch, als Zeit,
uns geschenkt, still stand?

Träge wehendes Korn,
blaues Seidenband
über uns gewebt.
Wir lagen im Farbenland
der satten Wärme.
Blicke, die in
Tiefen tauchten,
Hand an Hand,
Mund an Mund.
Und das Meer,
immer noch mehr:
Herz an Herz.

Und über allem
träumte der Sommer.

© Enya Kummer




Zuweilen ertrinken wir
in den Wäldern der Schwermut,
in Lichtungen der Vergänglichkeit.

Zuweilen hoffen wir
auf Gnade, die tief ist
und Heilung verspricht.

Zuweilen bricht es
aus aller Finsternis und
Licht erhellt den Spiegel.

Zuweilen lässt Liebe
die Tür immerwärts
öffnen.
© Enya Kummer

Danke Enya!


Von Gitana (Vera)

Ich kam als Note auf die Welt

und tanzte - reichlich munter -

die Leitern - wie es mir gefällt -

grazierlich rauf und runter.

 

Ein Schlüssel violinte Dur;

ich mollte hopsend heiter

durch Melodeien aus Amour

hinauf zum Sternenreiter.

 

Der trug mich huckepack zum Mond.

Dort hüpf ich heut als Note

ins Klängereich, das in mir wohnt,

als Amors Liederbote.

 

♪♫

Rosenblüte

Wie aus grünen Schattenrissen

sich die Knospe überbeugt

zaubrisch hat sich losgerissen

ihre Blüte dornbezeugt

Blatt für Blatt entzückte Röte

Farbenspiele ungezählt

Herz für Herz sich überböte

wenn das Glück sich’s auserwählt

hingegeben diesem Schönen

trifft die Rose tief ins Mark

will sich alles mit ihr krönen

Liebesblume Rosenpark

Vera Hewener

Aus: Es kommen andere Ewigkeiten. Wiku Verlag. Duisburg-Köln-Paris. 2007.

mit freundlicher Erlaubnis von Vera Hewener

Gedicht hier veröffentlicht


Wenn über Wipfeln die Nächte schweigen

Die Vögel verstummen auf den Zweigen

Wenn Dunkelheit alles hüllt in schwarz

Von Tannen rinnt geräuschlos das Harz

Wenn du die Hand nicht vor Augen siehst

Dann du in derEinsamkeit gefangen bist


 Das Gleiche geschieht, wenn Nebel wallen

Und feine Tropfen vom Himmel fallen

Du bist gefangen in weiß und grau

und weißt am Ende nicht so genau

wohin dich der Weg dann schließlich führt

Bis dich ein Freund am Arm berührt

 

Wenn du dich auf ihn verlassen kannst

So wie ein Blinder gerne tanzt

Weil er gefahrlos wird geführt

Dann schwarz und weiß dich nicht verführt

Du kannst dich einfach fallen lassen

In dunkler Nacht mit Nebelmassen.


Wolfgang Soppe  verst. 30Nov.2013

im Gedenken

***

Findevogel

Rose

so wie du errötest

unter meiner Blicke Sanft

und Blüte langsam sich nun öffnet

mich mit Duft betört

so will ich zart dein Bütenblatt berühren

mit weichen Lippen kosen.

Angelika Röhrich

Mit freundlicher Erlaubnis
Gedicht Agelika Röhricht


Gaschu

Roter Mohn,

für mich bist du die wahre Sommerblume.
Deine Blütenblätter sind so zart und leicht
wie ein luftiger Sommerwind.

Deine Farbe ist so kraftvoll und energiegeladen
wie die Sonne zur Hochsommerzeit.

Du leuchtest und strahlst,
machst Freude nur durch deinen Anblick.
Wie Sommertage, wenn die Luft flirrt
und es nach Heu und Blüten duftet.

Dein Rot ist der ideale Kontrast
zum Blau des Himmels im Sommer.

Trotzdem bist du empfindlich
und verletzbar.
Magst nicht gern gepflückt
und in Vasen gestellt werden.

Du brauchst die Freiheit,
brauchst die Luft, den Sommerwind,
die Sonne und den Regen.

Bist wie ein Wildtier,
das nicht in Gefangenschaft
leben kann!
Erfreust uns nur in der Natur,
doch dort erblühst du
wie ein Feuerwerk.

Mohn, du wunderbarer Sommerbote!


© GaSchu

Ein "Danke" an Gabi


Ich bedanke mich nochmals bei allen Autoren  für die Genehmigung die Gedichte zu veröffentlichen